Samstag, 15. Juli 2017

Neu im Bücherregal Juli 2017

Fünf Neuzugänge in den letzten vier Wochen

Ab sofort möchte ich euch Mitte des Monats, also immer um den 15. herum, meine Neuzugänge der ca. letzten vier Wochen vorstellen. Diesmal präsentiere ich also diejenigen Bücher, die zwischen dem 15. Juni und 14. Juli bei mir eingezogen sind.
Mein SuB hat also bisher wieder einmal gut Zuwachs bekommen, aber ich versuche natürlich mit allen Kräften, ihn abzubauen. Wobei ich diesmal aber sagen kann, dass ich tatsächlich kein Buch gekauft habe, sondern alle entweder in Leserunden oder als Buchgewinne erhalten habe.
Nun geht es aber auch schon direkt los und ich möchte die Bücher, die bei mir eingezogen sind, kurz vorstellen:

Andreas Suchanek: Spiel mit dem Feuer (Ein MORDs-Team #17)

Als erstes durfte bei mir der 17. Band der Reihe "Ein MORDs-Team einziehen. Dieser Band wurde mir wieder einmal vom Autoren als Leseexemplar zur Verfügung gestellt, da Andreas auch zu "Spiel mit dem Feuer" eine Leserunde veranstaltet.
Im 17. Band versucht man immer noch herauszufinden, wer der Graf ist. Seit Monaten versuchen die Freunde, die Identität des mächtigen Unterweltbosses aufzudecken. Billy scheint eine wichtige Spur entdeckt zu haben. Doch plötzlich ist er verschwunden. Zur gleichen Zeit geben die Kandidatinnen für das Bürgermeisteramt noch einmal alles. Die Wahl steht kurz bevor.

Luzia Pfyl: Nummer 23 (Frost & Payne #8)

"Nummer 23" gehört ebenfalls zu einer Serie, einer noch recht neuen Steampunk-Serie. Mit 8 Bänden ist sie allerdings schon gut vorangeschritten und wird das Staffelfinale mit Band 12 erreichen. Dieses Buch durf ich ebenfalls in einer Leserunde mit der Autorin lesen.
Worum geht es in diesem Band? Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant... (Klappentext)


Jennifer Niven: Stell dir vor, dass ich dich liebe

Dieses Buch ist das "Buch des Monats Juni im FISCHER Leseclub" auf Lovelybooks und ich habe dieses Mal tatsächlich zu den glücklichen Gewinnern gezählt.
Worum geht es? Jack ist eigentlich ein ziemlich cooler Kerl, sieht gut aus und wird von allen geliebt und begehrt. Obwohl er nach außen so perfekt erscheint, hat er ein großes Problem: Er ist nämlich gesichtsblind und erkennt nicht mal geliebte Personen oder die eigenen Familienmitglieder. Für ihn sieht ein Gesicht aus wie jedes andere. Missverständnisse, die dadurch entstehen, versucht er mit Coolness zu überspielen, auch wenn er öfters mal in ein Fettnäpfchen tritt. Und dann begegnet er Libby, einer Person, wie sie anders nicht sein könnte. Denn Libby ist übergewichtig und hat mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Dennoch erkennt sie, was hinter der Maskerade von Jack steckt. Endlich kann er bei zumindest einer Person er selbst sein…
Gelesen und rezensiert habe ich "Stell dir vor, dass ich dich liebe" sogar schon und ihr findet hier die Rezenion.


Andreas Wenderoth: Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

Wenn man im FISCHER Leseclub genügend Buchlose sammelt, erhält man als Sofortgewinn ein Buch seiner Wahl. Man kann hier zwischen 5-6 Buchvorschlägen auswählen. Im April habe ich die Challenge geschafft und durfte mir ein Buch aussuchen. Meine Wahl fiel auf dieses Sachbuch, welches mit etwas Verspätung erst Ende Juni eingetroffen ist.
Es geht um die Bekenntnisse eines Hypochonders:
„Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde.“
Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner. (Klappentext)

Dagmar Chidolue: Millie an der Ostsee 

Auch im darauffolgenden Monat war ich im FISCHER Leseclub auf Lovelybooks fleißig und hatte wieder fleißig Buchlose gesammelt. Als Gewinn für den Mai habe ich mir dieses Kinderbuch ausgesucht, da mir die andere Auswahl nicht so sonderlich gefallen hat, oder ich es tatsächlich schon hatte.
Worum geht es in diesem Kinderbuch?
Ein neues turbulentes kunterbuntes Ferienabenteuer mit Millie!Millie kann es kaum erwarten: In diesen Sommerferien geht es an die Ostsee. Im Sand buddeln, Fahrradtouren mit Mama, Papa und ihrer kleinen Schwester Trudel auf dem flachen Land – klingt schon mal super, findet Millie. Dass Mama ihr aber gleich noch einen Mini-Segelkurs gebucht hat, ist ihr allerdings nicht ganz geheuer – ein bisschen Muffensausen hat Millie schon. Andererseits kann sie als Kapitänin dann ganz alleine in See stechen und die Welt entdecken. Oder soll sie zuerst mal kleiner anfangen und ein Buddelschiff bauen? Oder doch lieber mit Mama, Papa und Trudel ins Marzipanmuseum gehen? (Klappentext)

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