Sonntag, 15. April 2018

Di Vino: Das Echo und der Bär [Rezension]

Bäriges Mutmachbuch

Das Echo und der Bär: oder wie man sich an sich selbst erinnert
In der Mitte eines jeden Bärenlebens taucht die Frage nach dem Sinn auf. Nachdem er seine Unzufriedenheit ausgedrückt hat, vernimmt der Bär die Stimme des Echos und bekommt so Antworten und Ratschläge, die ihn ermutigen, noch einmal nach neuen Wegen zu suchen. Er geht seinem Traum vom Fliegen nach, landet aber schließlich bei der Wiederentdeckung einer alten Leidenschaft und seiner wirklichen Berufung. Ein Gedicht an das Leben und die Verlässlichkeit der inneren Stimme. (Klappentext)

„Das Echo und der Bär“ ist eine liebevoll gestaltete Geschichte, die uns in Reimen von dem Dilemma eines Bären erzählt, der versucht einem Traum nachzujagen. Dieser Traum ist jedoch unerreichbar. Und so überlegt er, was er seine wirkliche Leidenschaft ist. Schließlich kann er sich so selbst wiederfinden und glücklich werden. Ein Mutmachbuch!
Die Geschichte ist durchgehend ansprechend illustriert und die Geschichte wird in Reimen erzählt. Die Reimstruktur (AABBBA) ist etwas ungewöhnlich, aber bei entsprechender Betonung gut zu lesen.

Eine bärige Geschichte, die einem zeigt, wie man sich selbst findet. Wunderbar für Jung und Alt.

Bewertung: ★★★★☆


Infos zum Buch:

Autor: Di Vino
Titel: Das Echo und der Bär: oder wie man sich an sich selbst erinnert
Verlag: Lüchow Verlag
Erscheinungsdatum: 30.10.2017
Ratgeber / Lebenshilfe, 60 Seiten ISBN: 978-3958832602

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